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Wie können wir eine smarte persönliche Finanzplanung durch digitale Lösungen garantieren? verfasst von tecis (Unternehmen) in Fintech & Insurance / Finanzberatung und Finanzplanung

Die persönliche Finanzplanung arbeitet bis heute mit klassichen Werkzeugen. Zentraler Bezugspunkt für den Kunden ist i.d.R. der Finanzberater, der sich in regelmäßigen Abständen persönlich mit dem Kunden zu Gesprächen trifft und dort dessen Situation analysiert. Klassische Beratungstermine erfolgen zu entscheidenden Lebensveränderungen der Mandanten, wie beispielsweise Jobwechsel, Heirat, Geburt oder Umzug. Dieses Format trifft nicht mehr die Bedürfnisse der Generation Y, die auch eine agile und mobile Ansprache in immer mehr Lebensbereichen erwartet.

An den klassischen Lebensabschnitten orientieren sich auch die Angebote, die der Finanzberater dem Mandanten offerieren kann. Diese Angebote stimmen jedoch heutzutage oft nicht mehr mit den Lebensrealitäten der Mandanten überein. Flexible Arbeitszeitmodelle, Patchwork-Familien und dezentrales Arbeiten und Wohnen sind Situationen, nach denen die Mandanten auch ihre Finanzplanung ausrichten wollen. Wir bei tecis wollen, dass unsere Mandanten finanzielle Freiheit leben. Daher suchen wir Ideen:

1) Mithilfe welcher neuartiger Finanzierungsformen könnten wir unseren Mandanten eine größtmögliche Vielfalt bei der Finanzplanung ermöglichen, ohne sie in unnötige Kosten zu bringen?

2) Wie könnte die digitale Finanzberatung der Zukunft bei tecis aussehen? Wie könnten wir aus einer Kombination digitaler und persönlicher Methoden einmöglichst persönliches, modernes und professionelles BEratungserlebnis schaffen, durch welches der Finanzberater als das wahrgenommen wird, was er sein sollte: Ein Begleiter in jeder Lebenslage.

#Fintech #Finance #Mobile #Generation #Y #Finanzplanung #Finanzberater #Cash #Money #Insurance #Flexibilität #Digitalisierung #tecis

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picture verfasst
von Susanne (Community Manager)

Persönliche Treffen mit einem Finanzberater erscheinen mir zumeist eher zeitraubend, da zuerst meine Bedürfnisse und Lebenssituation evaluiert werden muss. Wenn man dies bereits im Vorfeld eines Termins digital, bspw. durch einen Fragebogen, erledigen könnte, könnte viel Zeit eingespart werden. Vielleicht wäre es sogar möglich statt eines persönlichen Treffens vor Ort das Gespräch via Videochat zu führen.

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3 Kommentare
Das finde ich eine richtig gute Idee. Allerdings sollte der Fragebogen auch schon per App durchgeführt werden können.
Micha (Admin)
Das Nutzen von Apps finde ich generell eine gute Idee, da ich so auch von unterwegs schnell reagieren kann.
Susanne (Community Manager)
Nun der Vorteil eines persönlichen Beraters ist natürlich, dass so intime Daten wie Finanzen ungern in einer App abgegeben werden. Allein schon ein online Formular sollte zumindest darauf ausgerichtet werden das Maximum an Sicherheitsgefühl zu vermittel, sei es nun hinsichtlich der https Absicherung als auch in der UI und UX bis hin zur Kommunikation and en Nutzer, dass sichere Serverstandorten genutzt werden etc. Der Anspruch wäre hier also recht hoch an diese Art von Formularen b.z.w. Apps. Wobei hier ja auch die Frage steht, inwieweit es sich um native oder Webapps handelt. Das Zeitalter der klassischen App aus dem Appstore geht ja auch seinem Ende entgegen. Vielleicht wäre es hier als zukünftiger anzusehen, sich mit dem Thema Chatbots für solche Abfragen zu beschäftigen.
Sebastian
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picture verfasst
von Tensing (Admin)

Das Thema Finanzierungen und Finanzplanung der Zukunft ist Mega-spannend: Der allgemeine Trend geht doch hin zu "Shareconomy", "Digitalisierung (auch von "Eigentum") und einer grossen Frage danach, wem oder was wir noch "vertrauen" koennen.
Ich meine, dass Finanzierungen (das Aufbringen von Geld fuer einen bestimmten Zweck) nicht mehr allein durch die klassischen Absicherungen gestuetzt werden koennen (Gehalt, Haus, physische Dinge), sondern dass auch die "soft assets" zunehmend eine Rolle spielen muessen. Bin ich Freiberufler - dann zaehlt vielleicht mein Netzwerk eine Menge. Meine Bonitaet haengt vielleicht davon ab, mit wem ich mich regelmaessig austausche.
Vielleicht kann man auch die notwendigen Rueckversicherungen der Finanziers breiter abstuetzen als nur auf mich privat. Wenn man 1000 Leute finanziert, und jeder davon hinterlegt nur 10% seiner Finanzierungssumme, dann waeren trotzdem 100 Ausfaelle abgesichert. Losgeloest vom Einzelfall (Person) ergibt sich ein ganz anderes Risikoprofil... Und neue Moeglichkeiten.

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1 Kommentar
Finde ich einen spannenden Ansatz. Auch die Frage, ob man dann ein solches "Angebot", wie du es beschreibst, wirklich noch als Angebot eines kommerziellen Dienstleisters betrachten kann. Wie stellst du dir das vor? Könnte man mit deinem Konzept "traditionelle" Anbieter und die Shareconomy bzw. die Crowd in einer ganz neuen Form zusammenbringen? Wenn man da etwas findet, könnte das ja ein echtes Novum sein oder?
Micha (Admin)
Mini