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Den Schulalltag digitalisieren verfasst von Stadt.Land.Netz (Unternehmen) in Smart Living, Smart City / Smart Region und Smart Country

Smartphones, Tablets und mobiles Internet sind schon längst im Alltag vieler Schüler angekommen. Sie wachsen in einer digitalen Gesellschaft auf, in der alle benötigten Informationen jederzeit abrufbar sind. Auch wenn es noch diskutiert wird, wie gut oder schlecht diese Entwicklung ist, ist sie nicht mehr rückgängig zu machen und man sollte die Chance nutzen analoge Prozesse zu digitalisieren.

Wir bei Stadt.Land.Netz machen uns schon seit längerem darüber Gedanken, wie ein digitaler Schulalltag aussehen könnte. Dabei gehen wir von der Annahme aus, dass es in wenigen Jahren keinen Widerstand mehr gegen mobile Endgeräte im Unterricht gibt und sie sich auch dort fest etabliert haben. Der Schulalltag ist noch immer kaum digitalisiert. Zwar haben die meisten Schulen bereits eigene Webseiten, diese werden aber noch immer manuell mit Informationen bestückt und sind sehr pflegeaufwändig.
Häufig hängen Vertretungspläne noch immer im Schulfoyer. Es bringt aber nur wenig den Schülern manuell mitzuteilen, dass z. B. die ersten Stunden ausfallen, wenn sie am Vortag nicht auf den Plan schauen konnten und zu früh da sind. Eltern füllen bspw. noch immer Papier-Formulare für die Schülerspeisung aus, die dann wieder eingesammelt und manuell vom Essensanbieter ausgewertet werden müssen.

Versetzt euch in eure Schulzeit zurück. Welche Dienste rund um Schule, Hort, Hausaufgaben, Noten, Schülerbeförderung, Schulspeisung, Klassenfahrten, etc. lassen sich digital abbilden (als Webapp oder App bspw.)? Vielleicht habt ihr bereits eigene Kinder, wo würdet ihr gern auf ausführlichere Daten zugreifen? Wie können wir den Lehrern, Schulleitern und Schulsachbearbeiterinnen Arbeit abnehmen? Welche dieser Daten lassen sich gegenseitig nutzen und vernetzen?

#Schule #Digitalisierung #Vernetzung #Schulalltag #Datenzugriff #Informationsbeschaffung #Mobilität #App #Unterricht #Schülerbeförderung

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1 Kommentar
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Dieses Problem eines veralteten Schulsystems wurde bereits von weiteren Unternehmen aufgegriffen. Ein Beispiel hierfür ist die Innovation des Calliope mini (siehe: google.de/amp/www.zeit.de/...). Ein solches Gerät sorgt dafür, dass Schüler nicht nur digitalisiert an Informationen gelangen sondern schult gleichzeitig Kenntnisse im Bereich IT und Programmierung.
Marcus
Mini
Small
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1
Punkt
picture verfasst
von CalvinKiek

Augmented Reality würde den gesamten Unterricht anders gestalten, die Schüler hätten weniger "Zeit" um ans Handy zu gehen oder sich anders zu beschäftigen, zudem bietet es den perfekten schnittpunkt zwischen Reale Welt und Digitale Welt, es kann mit jedem Gerät was eine Kamera hat durchgeführt, insofern der Prozessor genug Leistung hat.
Der komplette Unterricht würde sich anders aufbauen, die Schüler hätten viel mehr Möglichkeiten Präsentationen zu halten und hätte bereits früh Erfahrungen mit diesen Themen und könnten so später, damit vielen Unternehmen helfen. Zudem ist es für die Jugend um einiges cooler als Bücher- Galopp gesagt. Schließlich gibt es Bücher seit Jahrhunderten und Augmented Reality erst seit "kurzem".
Ich hätte gerne in der Schule die Möglichkeit dazu.
Man nehme Biologie-> den kompletten Kreislauf in Echtzeit zu sehen und genau beobachten zu können, weckt weitaus mehr Interesse als darüber zu lesen oder sich Bilder anzugucken. Es gibt für diese Technologie als einzige Grenze die Kreativität.
Ich bin sehr Enthusiastisch was das Thema angeht und denke, dass sehr viel Potential darin liegt, vorallem in solchen Gebieten.

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Mini