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Spitzensportreform fordert alternative Unterstützungswege für herausragende Leistungssportler verfasst von larasch (Unternehmen) in Sports / Sport und Finanzierung

Das deutsche Sportförderungssystem ist sehr fokussiert auf eine Leistungsspitze in ausgewählten Sportarten, in denen Deutschland ohnehin wettbewerbsfähig ist. Es soll nun weiter zugespitzt werden. Unabhängig davon, ob eine Reduzierung der Unterstützungskriterien auf Medaillen zielführend ist - oder vielleicht sogar Fehlanreize setzt - wird die neue Spitzensportreform zur Herausforderung für alle Athleten, die zielstrebig und langfristig orientiert trainieren wollen.

Deutschland ist ein reiches Land und viele seiner Bürger sind dankbar für Vorbilder und Personen, die uns zeigen, wie man Sport, Gesundheit und Leistungsfähigkeit auch als Normalbürger unter einen Hut bringen und weiterentwickeln kann. Wir bei Larasch nehmen daher an, dass wir als sportinteressierte Community die Kraft haben, unseren Leistungssportlern eine geeignete finanzielle Unterstützung zu bieten. Ein Blick auf die Vereinigten Staaten, wo ein sehr hoher Anteil der Sportfinanzierung aus privaten Mitteln fließt, zeigt, dass es möglich ist.

Doch welcher Anreiz motiviert uns, einen Sportler zu unterstützen? Welcher Gegenwert ist für Unternehmen oder Privatpersonen wichtig? Wie können wir bei larasch das mit unserer Internet-Plattform unterstützen? Und was können und wollen Athleten, für die wir uns engagieren, einbringen?

Wir sind gespannt, was Euch dazu einfällt und würden gerne mit Hilfe eures Feedbacks Lösungen entwickeln!

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2 Kommentare
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Um welche Groessenordnungen pro Sportler geht es eigentlich?
Tensing (Admin)
Ich denke, das hängt immer davon ab, wie viel jeder bereit ist, zu investieren. Im Spitzensport dreht es sich nicht immer um Millionensummen wie im Fußball. Einige Topathleten - und das nicht nur in Randsportarten - leben am Existenzminimum und sind aufgrund der ausbleibenden staatlichen und verbandstechnischen Unterstützung auf Hilfe "von außen" angewiesen. Diese muss sicherlich auch nicht zwingend von finanzieller Art sein.
Glückskind
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von Flori52

Das Vorhaben, Leistungssportler aus weniger populären bzw. finanzschwächeren Sportarten zu unterstützen, finde ich sehr gut. Diese müssen unbedingt mehr unterstützt werden!
Aber ich glaube auch, dass es nicht ausreicht die einzelnen Sportler finanziell oder auch logistisch zu unterstützen, damit auch ein echter Mehrwert für Larasch und die Community entsteht. Meine Idee wäre eine Kombination aus organisieren von Sportevents und unterstützen von Leistungssportlern. Beispielsweise man veranstaltet einen Lauf und lädt dazu ( Prämienbasiert ) Profi-Läufer ein und deklariert dann jenes Event z.B. als " Laufen mit den Profis". Somit ziehen beide Seiten ihren Vorteil daraus. Dem Veranstalter bzw. Mitwirkenden ( hier Larasch) würde in diesem Fall ein Imagegewinn zugehen und dem Leistungssportler wird finanziell weiter geholfen. Und das Beste ist, so ein Event würde in entsprechenden Regionen viele Teilnehmer anlocken und damit wächst die gesamte Community. :-D

(Jetzt nochmal als Antwort, damit es auch bewertet (geliked) werden kann ;-D)

1 Kommentar
Den Ansatz finde ich sehr gut. In ähnlicher Form gab es das vor zwei Wochen bei uns in Leipzig, dort hieß es "Laufen mit Dieter Baumann". Bei Trainingslagern z.B. auf Mallorca, oder (wenn auch in einem ganz anderen Kontext) bei Kochkursen etc. gibt es diese Form ja auch breits. Ich kann mir gut vorstellen, dass für Amateur-Sportler so etwas interessant ist. Wie hoch der Finanzielle Anteil für den Sportler ist muss man sicher genau rechnen, um den Veranstalter zu überzeugen.
Micha (Admin)
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von Micha (Admin)

Ich könnte mir Mikro-Patenschaften vorstellen. Viele Sportler spenden wenige Euro pro Monat, und unterstützen so aktiv ihre Sportart. Damit hätte man auch gleichzeitig ein Marketing-Tool an der Hand, welches für Reichweite sorgt. Alternativ könnte ich mir auch soetwas wie eine "Sportler-Aktie" vorstellen. Dieses Modell gibt es in ganz anderen Bereichen schon lange. Ein Beispiel ist die biologische Landwirtschaft (das soll nun kein Vergleich sein). Dort kaufe ich Anteilsscheine und beziehe dann etwas in Form von Waren und Dienstleistungen. Im Sport-Kontext vielleicht so, dass der Sportler 2x im Jahr mit den "Aktionären" persönlich laufen geht oder so?

1 Kommentar
Auch eine sehr interessante Idee. Damit wäre auch ein Marketingaspekt für den Sportler selbst realisierbar. Ich kenne das vom Kampfsportler Michael Smolik, dieser verkauft " Team Smolik" T-shirts. So könnte man eine Vereinbarung treffen, dass jeder der eine Sportler-Aktie besitzt, ein T-shirt gratis bzw. günstiger von jenem erhält. So macht jeder "Aktionär" gleichzeitig auch Werbung für den Sportler bzw. Sportart. An dieser Stelle könnte Larasch als Dienstleister eine Art Pool anbieten , aus diesem man den Sportler/Sportart wählen kann, welche man unterstützen möchte.
Flori52
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