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Das Schutzbedürfnis bei digitalem Informationsaustausch einstufen verfasst von comcrypto (Unternehmen) in IT, Software, Intelligence / Encryption & Authentification

Wir alle tauschen täglich, privat und geschäftlich, Informationen auf digitalem Weg aus. Sei es per Messaging-App oder E-Mail. Wenn ihr an die letzten drei E-Mails denkt, die ihr heute versendet habt oder die letzten drei Fotos, die ihr verschickt habt: Würdet ihr wollen, dass diese Informationen unbefugt in die Hände Dritter gelangen? Mit Sicherheit nicht.

Jeder von uns möchte seine Privatsphäre schützen und verhindern, dass private und geschäftliche Informationen bekanntwerden. Doch leider mangelt es oft noch am Bewusstsein für die Risiken des digitalen Informationsaustausches, Gegenstrategien für Datenklau nutzen nur wenige. Dies muss sich dringend ändern.

Daraus ergeben sich folgende Fragen:

Wie kann das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen beim digitalen Informationsaustausch gestärkt werden?
Wie kann eine Privatperson ihr persönliches Schutzbedürfnis klassifizieren und beschreiben?
Wie lässt sich jeder Einzelne von uns diesen denkbaren Schutz-Klassen zuordnen?
Hängt eine Sicherheitsstufe womöglich auch von den Inhalten unserer Nachrichten ab?
Welche Methoden können verwendet werden, um Informationen über das Schutzbedürfnis, insbesondere von E-Mail-Nutzern, zu erheben?

Diese Fragen sind insbesondere deshalb so relevant und bedürfen Antworten und intelligenten Lösungen, da immer mehr Ressourcen aufgewendet werden, um unsere digital versendeten Informationen abzufangen und unbefugt einzusehen.

Ein Einblick Unberechtigter in Informationen bedeutet den Bruch der Privatsphäre - aber auch das Bekanntwerden von Geschäftsgeheimnissen. Diese Probleme werden durch die zunehmenden Datenmengen, deren wachsende Sensibilität und die steigende Cleverness von Kriminellen massiv größer.

Diese Fragen würden euch auch beschäftigen, wenn ihr bei uns arbeiten würdet. Aktuell suchen wir bei comcrypto eine/n Softwareentwickler/in (Vollzeit) und eine/n Werkstudentin/en. Findet heraus, ob wir zusammenpassen und beantwortet die Challenge. Wir sind gespannt auf eure Lösungsideen.

Bild 1: Elliptische Kurve: Grundlage moderner Kryptografie
Bild 2: Exzellente Zufallsqualität für erstklassige Verschlüsselung
Bild 3: Kommunikation vollständig transparent? Jetzt handeln!

#comcrypto #datenschutz #privatsphäre #schutzbedürfnis #sicherheit #mail #digital #digitalisierung #informationen #informationsaustausch #datenklau

Diese Challenge wurde zuletzt geändert.
2 Kommentare
Challenge folgen
Hallo zusammen, ich finde toll, dass ihr scheinbar Menschen helfen wollt, ihre Daten besser zu schützen! Die Frage, die ich mir in dem Kontext häufig stelle, ist: warum haben so viele das Gefühl, sie müssten sich eigentlich um ihre Daten sorgen, sich "vorsichtig" und "kritisch" im Netz bewegen, tun dies aber de Facto gar nicht. D.h. sie sorgen sich gar nicht wirklich, und verhalten sich auch extrem irrational. Das wisst ihr sicher schon, aber solange es keinen wirklich funktionierenden Austausch zwischen der Masse an Usern (die keine Ahnung haben, und auch keine Lust haben, sich damit zu beschäftigen, sondern lieber ständig und permanent belohnt werden wollen) und ein paar Experten gibt, ist es möglicherweise ein sehr schwieriges Unterfangen, mehr Menschen für Datenschutz zu begeistern. Macht es vielleicht Sinn, zumindest beim Werksstudenten jemanden ins Boot zu holen, der genau diese Kompetenz besitzt? Ein Vermittler sozusagen?
Rieke
Vielleicht ist ja (eine direktere...) Belohnung eine Moeglichkeit, um Nutzer an das Thema Sicherheit heranzufuehren. Mann kommt ja fast zu dem Schluss, dass die Leute ihrem Schicksal (transparent zu sein) irgendwie schon ergeben haben.
Tensing (Admin)
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